Wir laden alle Mitglieder und Freunde zum abteilungsübergreifenden Sportfest mit Abnahme des deutschen Sportabzeichens ein.

Die Veranstaltung findet am 23 Juli 2017 von 10-13 Uhr im Hagenbachstadion in Schwäbisch Hall statt. Voranmeldung sind erwünscht, Getränke und Essen sind frei.

Um deine sportliche Fitness zu testen ist dies ein super Event. Hier kannst du dein Sportabzeichen in Gold, Silber oder Bronze ablegen. Natürlich sind die Anforderungen in Altersgruppen eingeteilt. Eine detaillierte Auflistung aller zu erbringenden Leistungen sind einsehbar unter https://sportabzeichen.splink.de/

Einfach anmelden bei Uwe Zeisberger (01774230917 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und vorbeikommen. Wir freuen uns auf euch.

Das diesjährige Zeltlager führt uns an den Altmühlsee mitten in ein sehr belebtes Eck direkt am See. Das verspricht eine tolle Zeit zu werden, so sahen es auch über 30 Kinder, die sich mittlerweile angemeldet haben. Wir sind damit ausgebucht und nehmen keine weiteren Anmeldungen an. Wir könnten noch Helfer für Aufbau (28. bis 29. Juli) bzw Abbau (5. bis 6. August) gebrauchen. Wenn jemand spontan Lust und Zeit hat möchte er sich bitte bei Familie Schmitzl melden.

Spontanes Stimmungsbild der TTC-ler zu Beginn des Ausflugs: Das wird eine Genusstour, so wenige Kilometer und so viele Einkehrmöglichkeiten! Schon die Anfahrt mit dem Zug über Bad Cannstatt nach Stuttgart-Wangen ist entspannt. Beim Besuch des dortigen Kelterfestes stärkt sich die Gruppe, ehe der steile Aufstieg durch die Wangener Weinberge beginnt. Begleitet durch Ausblicke ins rebenbewachsene Neckartal geht’s gemächlichen Schritts, abwechselnd im Sonnenschein und im Schatten, schweißtreibend aufwärts. Gartenwirtschaften wie die reizvolle „Friedrichsruhe“ auf der Höhe über Wangen kommen sehr gelegen. Jetzt erwartet uns ein schattiger Naturweg zum Frauenkopf mit dem Stuttgarter Fernmeldeturm. Hier stand bis 1530 die Hirtenkapelle, die „unserer lieben Frau“ geweiht war. Anschließend genießen wir die Aussicht von der Geroksruhe über Stuttgart-Gablenberg. Die Stadtbahn bringt die Wanderer zur Stadtmitte. Dort endet die Genusstour in gemütlicher Runde in einer Brauerei. 499.7.2017 htbbhp p

Bei recht angenehmen Temperaturen und idealem Radelwetter starteten 12 Genussradler in Dischingen zu einer 60km langen Rundtour durch das Egau- und Donautal.

Entlang der Egau radelte die Gruppe nach Höchstadt, wo die Radler im Schlosscafé eine Mittagspause einlegten. Danach ging es durch die Auwälder der Donau nach Dillingen und weiter nach Lauingen. Nach einer obligatorischen Genusspause am Marktplatz mit Eis und Kaffee ging es zurück nach Dischingen und von dort mit den Autos zurück nach Michelfeld.

Haertsfeld

 

Am Sonntag, dem 09.07.2017, starten wir um 8:30 Uhr mit den PKWs vom Parkplatz der Steinäckerhalle in Michelfeld nach Dischingen. Wer möchte, kann direkt nach Dischingen auf den Parkplatz der Egauhalle fahren. Von dort aus geht es um 10:00 Uhr per Rad auf einer ehemaligen Bahntrasse nach Dillingen und weiter nach Lauingen. Landschaftlich ist die Route entlang der Egau gekennzeichnet von den Ausläufern der Schwäbischen Alb, Wacholderheiden und Trockentälern.

Der Rückweg erfolgt über Haunsheim nach Dischingen.

Die Strecke ist ca. 65 km lang und wird als leicht eingestuft.

Ausfahrt der Genussradler des TTC Gnadental vom 23.06. bis 25.06.2017 - ein Erlebnisbericht:

Freitag, 23.06.2017

Bei hochsommerlichen Temperaturen starteten 24 Genussradler am Freitag um die Mittagszeit nach Hammelburg. Im kühlen Gewölbekeller des Hotels Deutsches Haus erwartete uns ein kulinarisches kaltes Buffet. Die anschließende Stadtführung mit Christiane Schmid brachte uns die geschichtliche Entwicklung der Stadt nahe. Beim Weinfest vor dem Roten Schloss, das von der Gästeführerin am Abend mit eröffnet wurde, mundete ein Wein in der lauen Sommernacht.

Samstag, 24.06.2017

Bei strahlendem Sonnenschein begaben wir uns nach einem ausgezeichneten Frühstück auf unsere erste Tagestour. Entlang der fränkischen Saale fuhren wir ein Stück auf dem Rhönradweg. Nach der Besichtigung der roten Sandsteinbrücke in Gräfendorf ging es durch das idyllische meist bewaldete Schondratal bergauf. Nahe des Ortes Heiligenkreuz verließen wir den Schondratal-Radweg und radelten auf einem der Rhönrundradwege bis Wartmannsroth. Das Restaurant Landgraf erwartete uns mit Gaumenfreuden. Eigentlich ist das Restaurant geschlossen zur Mittagzeit. Aber für hungrige Radler hatte Herr Merz eine offene Küche. Eine kleine Mittagspause bei herrlicher Aussicht auf Rhön und Spessart genossen die Radler, bevor wir dann bei Franziska eine exklusive „Schnapsführung“ erlebten. Natürlich wurden die Destillate auch probiert.Wartmannsroth hat gemessen an der Einwohnerzahl (2300) die höchste Brennereidichte Bayerns, nämlich 82. Der Abend endete mit einem ausgezeichneten warmen Büffet im Hotel Deutsches Haus, und die Wandel-Bar mit 2 sehr engagierten Bedienungen wurde gerne genutzt.

Sonntag, 25.06.2017

Mit frischeren Temperaturen, die uns entgegenkamen, weil die Tour meist durch offenes Gelände führte, starteten wir nach dem Frühstück auf dem Rhönradweg nach Bad Kissingen. Die fränkische Saale war immer wieder unser Begleiter. Vorbei an mächtigen Burgruinen durchfuhren wir das Biosphärenreservat „Naturpark Rhön“. Die wechselvolle Erdgeschichte hinterließ beeindruckende Gesteinsformationen und die daraus sprudelnden Heilquellen.

Kissingen

Eine Führung in der Oberen Saline (Museum) in Bad Kissingen brachte uns die Entstehung der Kurstadt mit ihrem berühmten Kurgast Otto Bismarck näher. Ein weiterer Teil des Museums beinhaltet altes Spielzeug. Und die derzeitige Sonderausstellung „Bademoden“ brachte auf viele Gesichter ein Schmunzeln, - vielleicht Erinnerungen an alte Zeiten?

Auf dem neu angelegten Radweg nach Oberthulba verließen wir Bad Kissingen. Und weiter geht es bergauf. Von Oberthulba führte und der Weg am Bachlauf der Thulba mit einem kleinen Abstecher zur "Reither Mühle" nach Untererthal. Dort stärkten wir uns bei guter fränkischer Küche im Biergarten, bevor es dann auf den Nachhauseweg ging.